Treffen zum Bundesteilhabegesetz mit der Landesgruppe im Bund

 

Gemeinsam in Berlin (v.l.n.r.): Lars Klinbeil MdB, Christina Jantz-Herrmann MdB, Uwe santjer MdL, Heiko Reppich (Elbe Weser Werkstätten) und Werner Ludwigs Dalkner (Lebenshilfe Cuxhaven)

 

Auch auf Initiative des SPD Landtagsabgeordneten Uwe Santjer tagte am Montag dieser Woche in Berlin die Landesgruppe Niedersachsen der SPD Bundestagsfraktion um mit Fachleuten aus der Behindertenarbeit über das neue Bundesteilhabegesetz zu diskutieren.

 

Nach dem ersten Entwurf sind Betroffene und Verbände auf Santjer und andere Abgeordneten zugegangen, um ihrer Befürchtung Ausdruck zu verleihen, dass der vorliegende Entwurf massive Einschränkungen für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben mit sich bringt. Zusammen mit Werner Ludwigs Dalkner, Geschäftsführer der Lebenshilfe Cuxhaven und Heiko Reppich Geschäftsführer der  Elbe Weser Werkstätten konnten auch die spezifischen Fragestellungen der Betroffenen und Einrichtungen angesprochen werden. "Ich bin sehr optimistisch, dass es auch durch den Austausch in Berlin zu Nachbesserungen kommt", erklärt Santjer, der zudem darauf hinweist, dass der niedersächsische Landtag in seiner gestrigen Sitzung  einen Antrag verabschiedet hat, der die Bundesregierung zu Nachbesserungen auffordert. .

„Es muss uns gelingen,  Strukturen für eine inklusive Gesellschaft auszubauen, die dem Menschen mit Behinderung die Unterstützung gibt, damit er  am gesellschaftlichen Leben Teilhaben kann“ gibt sich der SPD Mann kämpferisch.

Noch in diesem Jahr verabschiedet der Bundestag das Gesetz und auch Ludwigs-Dalkner und Reppich hoffen, dass sich noch etwas bewegt!

 
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