Santjer und Logemann: Traditionsschiffe aus Seenot retten – Dobrindts Plan wird gestoppt

 
 

Wichtiger Erfolg auf dem geraden Kurs gegen CSU-Verkehrsminister Dobrindts Plan, unsere Traditionsschiffe an die Kette zu legen: „Unser SPD-Parteivorsitzender und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat die viel zu strengen Vorgaben des CSU-Ministers im Bundeskabinett erst einmal gestoppt. Das ist eine gute Nachricht und belohnt das Engagement meiner Fraktionskollegin Karin Logemann aus der Wesermarsch und mir, im Sinne unserer Traditionsschiffe weiter hart am Wind zu segeln“,

 

erklärt dazu Uwe Santjer, hafenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

„Hafenfeste und die einmalige Atmosphäre unserer vielen norddeutschen Häfen sind ohne die alten Schiffe und Segler nicht vorstellbar“, betont Santjer. „Wir sind diesen Einsatz für diese Tradition auch den vielen Ehrenamtlichen schuldig, die sich in Vereinen für den Erhalt und den Betrieb dieser Schiffe engagieren“, ergänzt die Abgeordnete Karin Logemann. Die Traditionsschiffe seien zudem ein wichtiger Bildungsort.

Uwe Santjer: „Auch nach einer Überarbeitung durch das Bundesverkehrsministerium im Dezember 2016 gibt es immer noch Kritikpunkte an der Richtlinie zur Sicherheit auf Traditionsschiffen.“ So werden zum Beispiel teure Prüfberichte gefordert, Auf- und Umbauten wären mit der Richtlinie kaum noch bezahlbar und nahezu unmöglich; die starre Beschränkung auf sehr eng gefasste historische Kriterien bei den Schiffen ist ein weiteres Beispiel.

„Jetzt wollen wir die Zeit, die wir durch den Stopp der Dobrindt-Pläne gewonnen haben, nutzen, um den Schiffen vollen Rückenwind zu geben“, verspricht der SPD-Hafenpolitiker weiteren Einsatz für die Traditionsschifffahrt.“

 

 
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