Landkreis Cuxhaven profitiert von zweiter Förderwelle des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“

 
 

Wie der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Santjer im Gespräch mit der SPD-Bundestagsabgeordnete Christina Jantz-Herrmann erfuhr, wird der Landkreis Cuxhaven auch in der zweite Förderwelle des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil der Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ berücksichtigt. So werden ab Mitte April diesen Jahres insgesamt elf Kitas im Landkreis Cuxhaven durch das Programm des Bundesfamilienministeriums unter Manuela Schwesig (SPD) gefördert.

 

„Die Förderung von Kindern – besonders im Bereich des Spracherwerbs – ist familienpolitisch unerlässlich“, erläutert Santjer in Bezug auf die neu beschlossene Förderung. In der ersten Periode konnten nicht alle Kitas berücksichtigt werden. „Es ist sehr erfreulich, dass nun weitere Kitas aus dem Landkreis Cuxhaven in der zweiten Förderrunde profitieren können“, erklären auch die Landtagskandidaten Oliver Lottke und Jan Tiedemann.

Die elf Kitas im Landkreis verteilen sich folgendermaßen:

In Geestland werden mit dem ev.-luth. Kindergarten „Unterm Regenbogen“, der Kita Drangstedt und der Kita Beerster Kinnerhus drei Einrichtungen gefördert. In der Stadt Cuxhaven werden mit der kath. Kita St. Marien und der DRK Kita Süderwisch zwei Einrichtungen vom Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ profitieren. In Otterndorf wir d die evang.-luth. Kita St. Severi  und in Loxstedt die Kita „Sternschnuppe“ gefördert. In Hagen profitieren mit der Kita Köwenzahn und der Kita Pusteblume zwei Einrichtungen von der zweiten Welle der Förderungen, ebenso wie zwei Einrichtungen, der ev. Kita Regenbogenland und der Kita Frieda Mallet, in Beverstedt.

Bundesweit beinhaltet die Aufstockung des Sprach-Kita-Programms 600 Millionen Euro im Zeitraum von 2017 bis 2020. Sprach-Kitas bieten Bildungsangebote, die eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Integration von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderungsbedarf einnehmen. Schwerpunktmäßig widmet sich das Bundesprogramm insbesondere dem Erlernen von alltäglichem Sprachgebrauch, der Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Zusätzlich ermöglicht das Programm die Finanzierung neuer Fachkräfte.

 

 

 
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