Gespräche zu Fördertöpfen: Landesbeauftragte für Regionale Entwicklung Jutta Schiecke im Gespräch mit den Bürgermeistern und dem Landkreis in Cuxhaven

 
 

Am vergangenen Mittwoch folgte die Landesbeauftrage für regionale Entwicklung Jutta Schiecke der Einladung der örtlichen Landtagsangeordneten Uwe Santjer nach Cuxhaven, um im Kreishaus mit dem Finanz-und Kommunaldezernten des Landkreises Friedhelm Ottens und den hauptamtlichen Bürgermeistern im Landkreis über bestehende Fördertöpfe für anstehende Projekte zu sprechen und den Weg für eine engere Verzahnung innerhalb des Landkreises zu ebnen.

 

Anlass für die Einladung war das Cuxland 2030-Papier, das durch die Hauptverwaltungsbeamten  Ende des vergangenen Jahres an die Landesregierung übergeben wurde. Alle Kommunen des Cuxlandes hatten Vertreter ins Kreishaus nach Cuxhaven entsandt, um mit Jutta Schiecke und ihrem Team über die bestehenden Fördertöpfe zu sprechen und die Möglichkeiten für die Region auszuloten. Nach einer regen Diskussion, in der viele Informationen ausgetauscht wurden, bot Jutta Schiecke an, die Gemeinden bei Projektanträgen zu begleiten.

„Schon jetzt konnten viele Projekte der Gemeinden aufgrund der Kreativität und Innovationsfreude der Gemeindeverwaltungen mithilfe von Fördertöpfen verwirklicht werden“, so Santjer, der sich sicher ist, dass das Gespräch dazu beitragen wird, noch weitere Gelder in die Region zu holen. Seit Beginn der Förderperiode seien bisher insgesamt rund 26,5  Millionen Euro an EU Förderung in den Landkreis geflossen – eine Summe, auf die man auch ein wenig Stolz sein dürfe, meint Santjer.

Als besonders entscheidend zeigte sich im Verlauf des Gesprächs das Thema der Kofinanzierung. Jutta Schiecke und Uwe Santjer führten dazu aus, dass das Land Niedersachsen  insgesamt über 10 Millionen Euro an Kofinanzierungshilfen als Unterstützung für Kommunen zur Verfügung stellt, die ihren Eigenanteil nicht aufbringen können. Dabei wurde deutlich, dass aus dem Landkreis Cuxhaven, mit Ausnahme von Schiffdorf und Loxstedt, alle Kommunen je nach Förderbedingungen auf diese Zuschüsse zugreifen können.
 

 

 


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