Land hilft – Landkreis Cuxhaven erhält 7.930.000,00 Euro

 Mg 6353
 

Uwe Santjer, MdL

 

Heute hat Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) bekannt gegeben, dass die Stadt Cuxhaven (4 Mio.), die Samtgemeinde „Am Dobrock“ (1.06 Mio.), die Samtgemeinde „Börde Lamstedt“ (1.13 Mio.) und die Gemeinde „Wurster Nordseeküste“ (1.74 Mio.) im laufenden Haushaltsjahr insgesamt 7.930.000,00 Euro an Finanzhilfen bekommen. „Das Geld soll uns vor Ort helfen, den Haushalt zu decken.

 

Deswegen freue ich mich über die Genehmigung der Bedarfszuweisung für unsere Region “, erklärt der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Uwe  Santjer. Santjer sieht in diesen Zuwendungen auch eine Bestätigung der Bemühungen von Kommunal- Politik und Verwaltung für eine Haushaltskonsolidierung. Bedarfszuweisungen sind gesonderte Finanzmittel innerhalb des kommunalen Finanzausgleichs, die das Innenministerium auf Antrag an finanzschwache Kommunen gewährt.

Eine weitere Entlastung der niedersächsischen Kommunen kündigt Santjer für nächsten Monat an: „Der Landtag wird im Juli weitere Unterstützungen der Kommunen beschließen. Wir wollen die Kommunen bei den Unterbringungskosten von Flüchtlingen entlasten.“ Bereits Anfang Juni hatte Ministerpräsident Weil im Niedersächsischen Landtag angekündigt, dass das Land die Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung unterstützen will. „Uns liegt die Unterstützung von Kommunen ganz besonders am Herzen, weil vor Ort Politik für die Menschen konkret ist. Und unser Ziel ist es konkret zu helfen“, so Uwe Santjer.

 
    Niedersachsen
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.